Wir verbinden uns mit der Kraft der roten Göttin, die in jeder Frau zu finden ist.
Wenn ein Mädchen durch ihre erste Blutung langsam zu einer Frau wird, kommt diese Göttin langsam zum Vorschein. Ein Übergang in eine neue Lebenszeit beginnt. Kraftvoll mit vielen neuen Möglichkeiten, mit einem Körper, der sich verändert, mit neuem Denken und unbekannten Gefühlen.
An diesem Tag wird diese rote Göttin in uns gesehen, gewürdigt und erlebt. Dazu gehört es, das Kind langsam hinter sich zu lassen, zumindest Teile davon, und zu einer Frau werden.
Welche Pflanzen können dich dabei begleiten?
Was magst du bewusst loslassen und welche neuen Facetten deiner Persönlichkeit wollen sich zeigen?
Was willst du erleben?
Wir tauchen ein in die Welt der Pflanzengeister, die Frauen schon seit Jahrhunderten unterstützen, bei Beschwerden helfen und sie mit ihrer inneren Göttin verbinden. Ein Tag mit kleinen inneren Reisen, einem Menarche-Ritual – du feierst deine erste Periode nach – und der Möglichkeit, mit deiner inneren roten Kraft, der roten Göttin, in Verbindung zu treten. Das Herstellen einer persönlichen Pflanzenmedizin kann diese Verbindung im Alltag erhalten.

Leiterinnen:
Ulrike Rebstock und Ingrid Brombeis
Ort: im Freien bei Ochsenwang oder witterungsbedingt im Arkunazentrum Stuttgart
Termin: Freitag, 9.7.2027, 16 bis 22 Uhr
72 Eurakel plus Materialkostenbeitrag von ca. 5 Eurakel
Anmeldung erforderlich
Ulrike Rebstock
geb.1964, Praxis für Frauennaturheilkunde (HP), Lehrerin für Medizinisches Qi Gong, Mitarbeiterin im Feministischen Frauengesundheitszentrum Stuttgart. Die stärkende und zentrierende Kraft der Qi Gongübungen, die mich auf meinem eigenen Heilungsweg unterstützen, möchte ich gerne an andere Frauen weitergeben. www.naturheilkunde-rebstock.de
Ingrid Brombeis
Heilpraktikerin und seit vielen Jahren Erforscherin des Bewusstseins durch Trance, Meditation und Rituale. Mich beschäftigt besonders, welche Wechselwirkungen zwischen Geist und Körper bestehen und wie wir die Wirklichkeit in uns und um uns gestalten können. Mich beschäftigt auch die Idee, wie wir unsere Weiblichkeit leben können und den Streit der Geschlechter zu Grabe tragen können.