Aphrodite

Strand mit MuschelGöttin der Freude und der Lebenslust, der Trauer und der Tiefe

Aphrodite (lat. Venus) galt in der Antike als Göttin der Schöpfung wie auch der Auferstehung, stand ebenso am Beginn des Lebens wie an seinem Ende.

Sie war im wahrsten Sinne des Wortes all-umfassend in ihren Wirkungen, die sich auf Menschen, Tiere, Pflanzen gleichermaßen bezogen. Die in ihrem Namen geheiligte Sexualität wurde als die Ursache des Werdens und damit des Lebens auf unserer Erde verstanden.

Die Römer setzen ihr in der hadrianischen Zeit sogar ein Denkmal in der Grabeskirche zu Jerusalem, was ihre große Nähe zur Symbolwelt des damals aufkommenden Christentums verdeutlicht. Bereits ihre Geburt gibt zu denken: Als die „Schaumgeborene“
verbindet sie den Himmel mit der Erde, den Tod mit dem Leben. Später wird daraus die „Muschelgeborene“.
Ihre Beziehung zu Meer und Wassertiefe ist in die Geschichte dieser Göttin, die auch als Herrin der Seefahrt verehrt wurde, unabdingbar eingeschrieben. Ihr Symbol wurde deshalb u. a.der Fisch.
Den Venusstern benennen wir noch heute nach ihr.

An diesem Vormittag wollen wir einige der Geheimnisse, die sich um die Göttin ranken, lüften. Dabei geht es auch darum, Liebe und Sexualität wieder tiefer und umfassender zu verstehen.

Wir Arkunafrauen laden ab 10 Uhr zum Frühstück ein.

Vortrag: Vera Zingsem

Termin: So., 01. März 2020; ab 11 Uhr Vortrag

Ort: Arkuna-Zentrum in Stuttgart, Reinsburgstr. 194

10 Eurakel

Anmeldung erforderlich, Kurs Nr. 2

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